Predigten

9. Sonntag nach Trinitatis

Predigt am 9. Sonntag nach Trinitatis
Predigttext: Jeremia 1, 4 - 10
Prediger: Pfr. Andreas Friede-Majewski

Jeremias Berufung
Und des HERRN Wort geschah zu mir:
5 Ich kannte dich, ehe ich dich
im Mutterleibe bereitete, und
sonderte dich aus, ehe du von
der Mutter geboren wurdest,
und bestellte dich zum
Propheten für die Völker.

a) Jes 49,1; Gal 1,15

6 Ich aber sprach: Ach, Herr
HERR, ich tauge nicht zu
predigen; denn ich bin zu jung.

a) 2. Mose 4,10; Jes 6,5-7

7 Der HERR sprach aber zu
mir: Sage nicht: »Ich bin zu
jung«, sondern du sollst gehen,
wohin ich dich sende, und
predigen alles, was ich dir gebiete.
8 Fürchte dich nicht vor ihnen;
denn ich bin bei dir und will dich
erretten, spricht der HERR.

a) 2. Mose 3,12

9 Und der HERR streckte seine
Hand aus und rührte meinen
Mund an und sprach zu mir:
Siehe, ich lege meine Worte
in deinen Mund.

a) 2. Mose 4,12

10 Siehe, ich setze dich heute
über Völker und Königreiche,
dass du ausreißen und einreißen,
zerstören und verderben sollst
und bauen und pflanzen.

 

Gnade sei mit euch und Frieden Gott unserem Vater unserem Herrn und Bruder Jesus Christus.

Liebe Gemeinde,

an diesem Sonntagmorgen begegnen wir einem sehr aktuellen Text, der mehr als zweieinhalbtausend Jahre alt ist. Im Buch Jeremia, aus dem unser Predigttext entnommen ist, stoße ich auf Fragen, die mir als Kommentar zu unserer Situation erscheinen.
Lassen Sie mich zu Beginn dieser Predigt einige Fragen davon formulieren:

Wer bin ich als Mensch und welche innere Stimme gibt meinem Leben Richtung und Sinn?

Woher beziehen die Menschen, die ein Land regieren und führen, ihre Autorität?

Ist die Wahrheit einfach nur eine Frage der Perspektive und der Macht?

Können wir als Menschen die Wahrheit manipulieren, ohne dass das ganz grundlegende Auswirkungen auf unser Zusammenleben hat?

Diese Fragen finde ich, werden im Buch des Jeremia besprochen. Sie werden besprochen vor dem Hintergrund eines Volkes, das in Sicherheit und Wohlstand zu leben scheint und dabei die sich mehrenden Anzeichen einer aufziehenden Katastrophe übersieht und leugnet.
Das Wirken Jeremias fällt in die Zeit der Jahre 626 bis 587 vor Christus. Jeremia wirkt als Prophet im Süden Israels, im Reich Juda, zu dem die Hauptstadt Jerusalem gehört. Bemerkenswert am Wirken dieses Propheten ist, dass es sich über mehr als 40 Jahre erstreckt. 40 Jahre, in denen die warnende Stimme Jeremias sein Volk begleitet, bis zur großen Katastrophe der vernichtenden militärischen Niederlage, der Zerstörung Jerusalems, der Gefangennahme der Bevölkerung und der Deportierung ins Exil nach Babylon. Jeremias Schicksal in dieser Zeit ist geprägt von Anfeindungen, Gefangenschaft, öffentlicher Zurschaustellung am Pranger und Misshandlung. Am Ende verliert sich seine Spur in der Ungewissheit einer Deportation nach Ägypten.
Das mag vorab als Information zum geschichtlichen Kontext unseres Predigttextes genügen.

Wer bin ich als Mensch und welche innere Stimme gibt Richtung und Sinn?
Das ist die erste Frage, der ich in der Berufung des Jeremia begegne. Die Antwort dieses Textes gilt nicht nur dem Propheten Jeremia vor 2000 Jahren, sondern sie gilt auch dir und mir in unserer Zeit. „Und des Herrn Wort geschah zu mir." Schon das ist ein erster Teil der Antwort. Jeremia sucht keine Antwort auf diese Frage, sondern sie geschieht ihm von außen. Nicht er selbst beantwortet sich diese Frage. Sie wird ihm beantwortet. Ihm auf eine Art und Weise beantwortet, die für ihn nicht nur angenehm und schön ist. Es geschieht, es widerfährt ihm etwas. Etwas, was zugleich überwältigend wunderbar und furchtbar ist. Die Antwort auf die Frage, wer wir sind und wozu wir sind, geben wir uns nicht selbst, sondern wir bekommen sie durch den, den unser Text der Herr nennt. Ich könnte stattdessen auch der Ewige, der Eine, der Unsagbare, der Grund allen Lebens übersetzen. Wir begegnen ihm, so wie Jeremia ihm begegnet ist. Wir begegnen ihm in seinem Wort, das uns anspricht und an uns geschieht, indem es in uns etwas bewirkt. Etwas, das nicht wir sind, das nicht unsere innere Stimme ist. Sondern die Stimme Gottes.

Was ist die Botschaft dieser Stimme an Jeremia und uns? „So spricht Gott: Ich kannte dich, ehe ich dich im Mutterleib bereitete." Diese Zusage gilt nicht nur dem Propheten Jeremia. Diese Zusage Gottes gilt jedem Menschen. Sie gilt dir und mir, ganz unabhängig davon, wer wir sonst sind, woher wir kommen, wer wir zu sein meinen. Gott kennt uns und er kennt uns besser, als wir uns selbst kennen und als irgendjemand sonst uns kennt. Das drückt das biblische Wort in der paradoxen Formulierung aus, „ich kannte dich, ehe ich dich im Mutterleib bereitete." Am Anfang unseres Seins, in der Tiefe unseres Seins, ist der Gott, der uns kennt. Das deutsche Wort kennen ist für das, was hier gemeint ist, allerdings viel zu schwach. Besser wäre es, zu übersetzen „ich war mit dir verbunden, ich war mit dir verschmolzen, ehe ich dich geschaffen habe." Denn der, der wieder als „der Eine oder der Ewige genannt wird", hat den Namen Jahwe. Was im Grunde kein Name ist, sondern eine Zusage, eine Wesensbezeichnung: „Ich bin für dich da." Bevor irgendetwas von uns überhaupt geschaffen wurde, gab es diese Zusage Gottes, in die wir hineingeboren wurden: Ich bin für dich da. Das ist die große Klammer unseres Lebens, die alles zusammenhält und allem seinen Sinn gibt, egal was dann kommt, was wir dann erleben, was uns dann widerfährt. Nichts kann diese Klammer unseres Lebens sprengen. Zu jeder Zeit gilt: Ich bin für dich da.

Das ist die eine Seite der Stimme und des Wortes Gottes, die Jeremia widerfahren. Es ist die große Zusage seines Lebens und unseres Lebens. Die andere Seite gehört aber ebenso zu seiner und unserer Berufung. Zu Jeremia sagt Gott: „Ich sondere dich aus, bestellte dich zum Propheten für die Völker, ehe du von der Mutter geboren wurdest." Das ist der Anspruch Gottes auf sein Leben. Jeremia ist zum Propheten berufen. Gott ruft ihn und braucht ihn in einer ganz besonderen Situation für sein Volk. Gott fragt ihn nicht. Würdest du vielleicht gerne mein Prophet werden? Gott ruft ihn und beruft ihn. Und Jeremia wehrt sich und widerspricht seiner Berufung: „Ich aber sprach: Ach Herr, ich tauge nicht zu predigen, denn ich bin viel zu jung!"

Die Berufung des Jeremia zum Propheten ist sicher eine besondere Berufung. Aber genauso sicher ist, dass jede und jeder von uns von Gott her eine ganz eigene Berufung hat. Der tiefere Sinn und das Ziel unseres Lebens besteht darin, dieser Berufung auf die Spur zu kommen und sie zu erfüllen. Was ist meine Aufgabe für die Gemeinschaft? Was ist meine Berufung für mein Volk? Diese Fragen stehen in großem Kontrast zum heutigen Lebens - und Selbstverständnis. Wir sind es gewohnt, danach zu fragen, was gut für uns ist, was uns Freude und Spaß macht, womit wir möglichst viel Geld verdienen und Ansehen gewinnen können. Die biblische Perspektive auf unser Leben, die wir heute hören, ist aber eine andere. Sie bringt die Frage ins Spiel: Was will Gott von Dir? Was ist seine Berufung für Dich? Wie will er diese Welt durch Dich verändern? Unser Predigttext geht davon aus, dass unsere Welt und die Welt Jeremias so sind, wie sie sind, weil immer weniger Menschen sich diesen Fragen stellen und Gottes Antworten dazu hören wollen. Damit diese Fragen überhaupt noch gestellt werden, braucht es Propheten wie Jeremia. Als Jeremia seiner Berufung widerspricht, tut er das, weil er weiß, was auf ihn zukommt. Diese Berufung ist eine Zumutung, es ist ein unbequemer und gefährlicher Auftrag. Wir sehen: Es kann unbequem und gefährlich sein, was Gott von uns erwartet.

Umso wichtiger ist die Antwort Gottes auf Jeremias und unseren möglichen Widerspruch.
Gott spricht: Fürchte dich nicht vor ihnen, denn ich bin bei dir und will dich erretten. Immer dann, wenn uns Zweifel kommen. Immer dann, wenn uns die Angst befällt. Immer dann, wenn uns die Sorgen über den Kopf wachsen, dürfen wir uns diese Zusage in Erinnerung rufen: Fürchte dich nicht vor ihnen, denn ich bin bei dir und will dich erretten. Mehr Fürsorge und Bewahrung, als dass der lebendige Gott, der uns besser kennt als jeder andere, bei uns ist und seine Hand über uns hält, kann es nicht geben. Jeremia bekommt die Zusage: Wer sich mit dir anlegt, legt sich mit dem Gott Israels an. Das ist den Königen und Fürsten und Priestern des Südreiches Juda damals nicht gut bekommen.

Womit wir bei der zweiten Frage wären, die ich eingangs gestellt hatte.
Woher beziehen die Menschen, die ein Land regieren und führen, ihre Autorität?
In einer Demokratie gibt es darauf einfache Antwort. Autorität ist in der Demokratie immer geliehene Autorität. Es ist das in der Wahl erfolgte Mandat eines Volkes, das den Amtsträgern ihre Autorität verleiht. Aber diese verliehene Autorität bleibt immer rückgebunden an die Verfassung eines Landes und die Grundwerte demokratischer Ordnungen. All das kennt die Zeit Jeremias nicht. Der König Judas bekommt seine Autorität von Gott. Jedoch auch er ist kein absoluter Souverän. Auch der König Judas muss sich für sein Tun und Lassen verantworten. Das Amt des Propheten hat die Aufgabe, den König Israels, die Mächtigen des Landes, zu denen auch die Priester gehören, genau daran zu erinnern. Das bringt Jeremia immer wieder in scharfen Konflikt mit seinen Landsleuten. Warum? Ich will es mit einem Zitat aus einer Prophetenrede beantworten. Jeremia wirft ihnen vor: „Denn sie gieren alle, klein und groß, nach unrechtem Gewinn, Propheten und Priester gehen alle mit Lüge um und heilen den Schaden meines Volkes oben hin, indem sie sagen Friede, Friede, und es ist doch nicht Friede."
Vielleicht geht es Ihnen wie mir. Mir kommt das, was Jeremia an den Mächtigen seiner Zeit kritisiert, recht bekannt vor. Wirtschaftliche Interessen, der eigene Vorteil, haben oberste Priorität, auch heute. Fake News, die die Welt nicht so beschreiben, wie sie ist, sondern so, wie man sie gerne hätte oder wie es der eigenen ideologischen Brille entspricht, werden auch heute bar jeder Hemmung und ohne die Frage nach der Wahrheit verbreitet. Auch wir sollten dem heute nicht unwidersprochen einfach nur zusehen. Die biblische Tradition der Propheten Texte und das Beispiel des Jeremia machen uns Mut, auch in unserer Zeit zu widersprechen. Sie machen uns Mut, auch heute daran zu erinnern, dass Macht kein Selbstzweck ist, dass Politiker sich verantworten müssen und rückgebunden bleiben an die demokratische Grundordnung und ein Wertesystem, das bis zu den Propheten zurückgeht.

Womit wir bei den letzten Fragen wären, die das Buch Jeremia stellt und beantwortet:
Ist die Wahrheit einfach nur eine Frage der Perspektive, der Macht und des individuellen oder kollektiven Eigeninteresses?
Können wir als Menschen die Wahrheit manipulieren, ohne dass das ganz grundlegende Auswirkungen auf unser Zusammenleben hat?
Es gibt zur Zeit Jeremias mehr als einen Propheten in Israel. Es gibt ganze Scharen davon. Aber die meisten schreiben und sprechen dem König und den Mächtigen nach dem Munde. Der unverrückbare Maßstab dessen, was sie äußern, ist allein, dass es gefällt und angenehm in den Ohren ist. Auch das kommt mir irgendwie bekannt vor. Da fällt einer wie Jeremia auf, dessen unverrückbarer Maßstab das Wort Gottes ist: Die Thora, die Sozialkritik der frühen Propheten wie Elia und Elisa: „So spricht Gott: Ich habe euren Vätern, als ich sie aus Ägyptenland führte, nichts geboten von Schlachtopfern und Brandopfern. Sondern ich habe ihnen geboten: Gehorcht meinem Wort, so will ich euer Gott sein. Wandelt ganz auf dem Weg, den ich euch gebiete, auf dass es euch wohlergehe." Lasst mich das ganz schlicht in unsere Situation übertragen: Man kann nicht Kreuze aufhängen und die Menschen im Mittelmeer ertrinken lassen und meinen, das gefalle Gott und sich mit einem C im Parteinamen schmücken. Ich kann nicht meinen, ich könne sonntags in die Kirche gehen und im Alltag zu Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und menschenverachtendem Zynismus schweigen. In Abwandlung eines Ausspruchs von Dietrich Bonhoeffer: Nur wer für Menschen in Not schreit, egal welcher Herkunft, Hautfarbe oder Religion sie sind, darf Taizélieder singen... Die Wahrheit, die uns allen in den Mund gelegt wurde, wie Jeremia, ist das Wort Gottes. Das ist ein sehr klarer Maßstab zur Beurteilung. Der Auftrag, der darin liegt, ist kein bequemer, angenehmer. Gerade in Zeiten des Rechtsrucks der öffentlichen Meinung, in denen das Volkswohl und die Volksmeinung auf einmal wieder bei vielen ins Zentrum rücken. Da braucht es Rückgrat, wie Jeremia es hatte, Klarheit, wo Grenzen verrückt werden, Zivilcourage. Niemand von uns landet wie Jeremia in einer Zisterne, wenn er das Gebot der Nächstenliebe gegenüber dem Fremden gegen Nationalismus und Rassismus verteidigt, an seinem Arbeitsplatz, bei Freunden, in der Familie. Angesichts der aktuellen Entwicklungen kann ich die Stimme Gottes in diesem alten Prophetentext hören, die uns alle an unser prophetische Berufung erinnert: Ich habe dir mein Wort in den Mund gelegt. Bleibt dabei. Bleibe bei der Wahrheit und widerspreche den Fake News und den Hetzern.

Zuletzt: Können wir als Menschen die Wahrheit manipulieren, ohne dass das ganz grundlegende Auswirkungen auf unser Zusammenleben hat? Eigentlich ist es entsetzlich, dass wir nach nur 73 Jahren diese Frage schon wieder stellen müssen. Die Generation unserer Väter hat auf grauenhafte Weise erlebt, was passiert, wenn die Wahrheit manipuliert wird. Wenn Hetze und Menschenverachtung als Wahrheit verkauft werden. Am Anfang war die Vergiftung der Seelen durch Propaganda, am Ende waren die Toten des 2. Weltkrieges und der Konzentrationslager. Jeremia macht mit seinem Volk ähnliche Erfahrungen. 40 Jahre predigt er ihren tauben Ohren das Gotteswort, warnt sie vor der Katastrophe. 40 Jahre predigt er an gegen die Lügenpropheten, die behaupten, es ist doch Friede, Friede – aber es ist kein Friede, sondern Krieg und Vernichtung stehen vor den Mauern Jerusalems. Jetzt hören wir aus Helsinki vom mächtigsten Mann des Westens „ Manipulation, Manipulation – es gab keine russische Wahlmanipulation" – aber es gab russische Wahlmanipulationen der amerikanischen Wahlen. Jedoch ein eitler, gefallsüchtiger alter Mann scheut den Konflikt mit Diktatoren, leugnet die Wahrheit und verrät seine und unsere Werte an Tyrannen, die sich ins Fäustchen lachen über ihn und uns, weil da einer ihr Spiel, unsere Freiheit und Werteordnung zu untergraben, willfährig mitspielt. Mir schwant ganz Übles, wenn ich sehe, wie Herrn Trumps Umgang mit der Presse Schule macht in Europa und der ganzen Welt, wie der Stolz auf die freie Presse als Errungenschaft unseres prophetischen Erbes schwindet und einem Dauerargwohn bei vielen Menschen Platz macht, der sich nur noch über geschlossene Wahrnehmungsgemeinschaften im Internet informiert.
Jetzt komme ich mir schon vor wie Jeremia, dem die Menschen damals sagten: hast du uns denn nichts Besseres, Schöneres zu sagen? Ist ja schrecklich, deine ganze Schwarzseherei...

O ja, es wäre von vielem Guten, Schönen zu berichten. Denn wir leben ja in einer ausgesprochen heilen, abgesicherten Welt, einer Insel des Wohlstands und der Freiheit. Dessen bin ich mir sehr bewusst. Aber mir tritt immer stärker vor Augen, dass das nicht selbstverständlich ist. Die großen Gefährdungen der Freiheit kommen nicht von außen, sie entstehen gerade in unserer Mitte. Ebenso wenig können wir als Wohlstands- und Freiheitsinsel in einer Welt überleben, deren große Konflikte und Probleme wir nicht lösen. Das macht es nötig, trotz des vielen Guten, das zu benennen, was nicht gut ist, wie Jeremia es getan hat. Dabei lasst uns aber immer den Anfang dieses Textes nicht vergessen, die große Klammer, die vor und hinter allem steht, was geschieht, wie immer sich unsere Welt weiterentwickelt: „Gott spricht: Ich kannte dich, ehe ich dich im Mutterleibe bereitete. Fürchte dich nicht vor ihnen, denn ich bin bei dir und will dich erretten, spricht der HERR." Mit dieser großartigen Zusage im Ohr und im Herzen lasst uns in die kommende Woche gehen. Von dieser Zusage lasst uns jetzt in der persönlichen Segnung etwas körperlich spüren.

Amen